Der Hund und sein Geruchssinn

Der höchstspezialisierte  Geruchssinn dient dem Hund bei der Jagd, zur Orientierung zur Kommunikation mit Artgenossen und zum Erkennen der Nahrung.  Hunde reagieren weitaus empfindlicher als Messgeräte und sie werden daher weltweit eingesetzt um nach Sprengstoff, Drogen oder Menschen zu suchen. Wie ist das nur möglich? Gerüche bestehen aus Molekülen bestimmter Substanzen die in der Luft schweben. Wenn diese Moleküle auf der Geruchsmembran im Inneren der Nase landen, leiten Nervenimpulse diese „Information" an das Gehirn weiter. Das Riechzentrum ist beim Hund hoch entwickelt und groß. Um ein solch großes Riechorgan auch unterzubringen musste der Hund eine lange Nase entwickeln. Eine traurige Ausnahme  die „künstlich" gezüchteten Nasen manscher Rassen. Eine nasse Nase unterstützt den Geruchssinn. Für einen Spürhund ist es von Vorteil, dass der Schweiß eines Menschen einzigartig ist.  Deshalb kann der Hund die Spur einige Meter weit verfolgen, dann stellt er eine etwaige Veränderung im „Duftbild" fest und findet so den Weg den der Mensch eingeschlagen hat. Einen  große Dank an die Trümmerhunde,  Lawinenhunde, an die Hunde, die Waffen, Drogen und Sprengstoff aufspüren und natürlich an deren Ausbildner und Besitzer.

 

Informationen auf 9HF.ORG : Hunde & Hunderassen, Familie der Canidae : Der Hund und sein Geruchssinn

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