Der Hund - Geschmackssinn - Hundefutter
Der Geschmackssinn beim Hund ist relativ schwach ausgebildet. Hunde waren von jeher Fleischfresser. Wenn man seinen jungen Hund beim Fressverhalten beobachtet, kann man meistens feststellen, dass der Hund seine Nahrung im Futternapf mit Freude genießt und plötzlich „nein heute nicht", vielleicht kommt doch etwas Besseres. Manche Hunde entwickeln sich in ihrer Pubertät zum wahren „Suppenkaspar". Darauf sollte man sich nicht einlassen. Hunde haben einen für sie abgestimmten Speiseplan und nach diesem sollte man sich auch halten. Wenn Trockenfutter plötzlich verweigert wird, ein kleiner Trick: Trockenfutter mit heißem Wasser übergießen, kuze Zeit warten, das Futter beginnt zu „duften" und es wird wieder interessant. Der Geruchsinn hilft dem Hund seine Nahrung zu finden und Essbares auszumachen, erst dann setzt der Geschmackssinn ein. Auf der Zunge des Hundes befinden sich die Papillen in denen sich die Geschmacksknospen befinden. Mit den Speicheldrüsen zersetzt der Hund seine Nahrung. Ein Hund schmeckt salzig, bitter, sauer und süß.
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